Elios 3 Drohneninspektion
Magdeburg

Schäden in Kesselzug, Fernwärmekanal und Silozelle sehen, bevor sie zum Ausfall werden – ohne Einstieg

Wir kommen zu zweit mit der Flyability Elios 3 zu Ihrer Anlage in Magdeburg und fliegen sie vom Zugang aus in den Raum. Im Bericht finden Sie jede auffällige Stelle mit Foto und der Position, an der es aufgenommen wurde.

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Niemand muss einsteigen Befund mit Foto und Ort Stunden statt Tage

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Bevor jemand in Kesselzug oder Fernwärmekanal steigt, fliegt die Elios 3 hinein

Die Elios 3 ist eine Inspektionsdrohne in einem Käfig aus Kohlefaser, gebaut für das Innere von Industrieanlagen. Für eine Inspektion kaufen Sie keine Drohne – Sie beauftragen den Einsatz und erhalten den Bericht. Fliegen und Auswerten übernimmt unser Team.

Inspektionsdrohne im Schutzkäfig fliegt an einer Kühlwasserleitung entlang

Wohin sie kommt

Ein Mannloch oder Schachtdeckel ab DN 600 reicht für den Einflug. Ohne GPS hält sich die Drohne über ihren LiDAR-Kopf an den Abständen zur Wand, der Käfig fängt Berührungen ab, und das eigene Licht macht dunkle Kesselzüge, Fernwärmekanäle und Silozellen sichtbar.

Was dafür entfällt

Für die Aufnahme brauchen Sie kein Gerüst im Kessel, keinen Personeneinstieg mit Erlaubnisschein, Sicherungsposten und Rettungskonzept, keine Kletterer im Silo und keinen Hubsteiger unter dem Hallendach. Gestellt wird später nur dort, wo repariert wird.

Was Sie danach in der Hand haben

Jede auffällige Stelle liegt mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke Ihrer Anlage, im Browser ansehbar. Bei der nächsten Revision fliegt die Drohne dieselben Bereiche, und altes und neues Foto derselben Stelle liegen nebeneinander.

Wo die Elios 3 aufhört

Wanddicken sowie Ultraschall- oder Magnetpulverprüfungen brauchen Kontakt zum Bauteil und bleiben bei den Fachleuten. Durch Öffnungen unter DN 600 kommt sie nicht. Innen fliegen wir nur im Stillstand, wenn der Raum abgekühlt, belüftet und von Ihnen freigegeben ist.

Die Drohne

So erfasst die Elios 3 Ihre Anlage in Stunden

Statt Gerüst und Einstieg fliegt die Elios 3, eine Inspektionsdrohne im Schutzkäfig, an Wände, Decken und Einbauten Ihrer Anlage, mit eigenem Licht und gesteuert von außen. Im selben Flug entstehen Video, Fotos und eine LiDAR-Punktwolke; daraus bekommt jeder Befund Foto und Stelle am Bauteil. Zeigen Sie auf die Punkte am Gerät.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Stunden statt Tage oder Wochen: Stillstände bleiben kurz, ein geplanter Stillstand reicht für viele Anlagen
  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht
  • Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte; auf Wunsch sehen Sie mit
  • 48 cm breit, 38 cm hoch (Herstellerangabe), leichte Kontakte fängt der Schutzkäfig ab
Elios 3 vor dem Start auf einem Gitterrost

Magdeburg: Wenn Fernwärme oder Hafenanlage ausfallen, merkt es die ganze Stadt

Standort Magdeburg

Magdeburg ist seit jeher Maschinenbaustadt, und auf den alten Schwermaschinenbau-Flächen arbeiten heute Fertigung und Stahlbau in großen Hallen. Heizkraftwerke speisen ein weit verzweigtes Fernwärme- und Dampfnetz, im Hafen Rothensee am Wasserstraßenkreuz von Elbe und Mittellandkanal stehen Silos, Lagerhallen und Umschlaganlagen, dazu kommt die Fertigung für Windkraftanlagen und unter der Stadt ein Netz aus Sammlern und Schächten.

Das Problem

Die Stellen, auf die es ankommt, liegen im Kesselzug, im Leitungskanal, in der Silozelle oder unter dem Hallendach. Um sie aus der Nähe zu sehen, braucht es heute Gerüst, Hubsteiger oder einen gesicherten Einstieg – deshalb wird dort oft erst dann hingesehen, wenn schon etwas auffällt.

Wirtschaftlicher Vorteil

Bevor in einem Kesselzug oder unter einem Hallendach jemand hinsieht, muss ein Gerüst stehen oder ein Steiger anrücken – mit Aufbau, Abbau und Sperrzeit. Die Elios 3 liefert die Sichtaufnahme in Stunden statt Tagen oder Wochen. Eingerüstet wird danach nur noch an den Stellen, die der Bericht zeigt, und in einem geplanten Stillstand fliegen wir mehrere Anlagen nacheinander.

Typische Einsatzbereiche

  • Heizkraftwerke & FernwärmeFeuerräume, Kesselzüge, Rauchgaskanäle, Schornsteine, begehbare Fernwärme- und Dampfkanäle
  • Maschinenbau & WindkraftfertigungHallentragwerke, Kranbahnen, Deckenräume über Montageplätzen, Lüftungs- und Absaugkanäle
  • Hafen Rothensee an Elbe und MittellandkanalSilozellen, Lagerhallen, Förderbrücken, Schüttgutbunker
  • StadtentwässerungEinstiegsschächte, große Sammler, Regenrückhaltebecken, Pumpwerke
  • Logistik & LagerHochregallager, Hallendecken, Sprinklerleitungen, Löschwassertanks

Drei Anlagen, in die niemand einsteigen musste, um den Schaden zu sehen

Diese drei Projektbeispiele stammen aus unserer Arbeit und zeigen, wie ein Einsatz abläuft und was danach im Bericht steht: ein Kabelkanal, ein Hallendeckenraum und zwei Betonsilos – Anlagen, wie sie auch in und um Magdeburg betrieben werden.

Flucht eines Kabelkanals mit Kabeltrassen und stehendem Wasser aus Sicht der Elios 3

Zwei Kabelkanäle dokumentiert, ohne dass jemand absteigt

Zwei begehbare Kabelkanäle unter Gelände, Kabeltrassen auf beiden Seiten und Wasser am Boden sollten dokumentiert werden. Eine Begehung hätte Unterweisung, Erlaubnisschein, Aufsicht, Sicherungsposten und Freimessung verlangt. Die Elios 3 flog den Einstiegsschacht hinab und über dem Wasser die Kanäle entlang. Jedes Foto trägt seine Position in der Punktwolke des Kanals, sodass die Fachfirma den Abschnitt vor dem ersten Abstieg kennt.

So lief der Einsatz →
Stahlbühne und Deckenträger im Deckenraum einer Produktionshalle, aufgenommen von der Elios 3

Der Deckenraum einer Halle als Messgrundlage für den Umbau

Für einen Umbau brauchte der Betreiber den heutigen Bestand von Stahlbühne, Deckenträgern und Lüftungskanälen. Sonst hätte jemand mit dem Steiger über Bühnen und Maschinen Stelle für Stelle messen müssen. Die Elios 3 flog den Bühnen- und Deckenraum ab, aus mehreren Flügen entstand eine gemeinsame Punktwolke. Geliefert wurden Achsraster, gemessene Strecken und Flächen, Fotos mit Aufnahmeposition und ein E57-Export für die Planer.

Bericht und Punktwolke ansehen →
Nahaufnahme eines Risses in der Innenwand eines Betonsilos

Das Rissbild der ganzen Silowand statt einzelner Ausschnitte

Für eine Sanierung brauchte der Betreiber alle Risse in den Innenwänden zweier Betonsilos. Sonst hätte ein Kletterer im Seilzugang die Wand Stelle für Stelle zeichnen müssen. Die Elios 3 flog durch die Deckenöffnung ein und hielt 0,2 bis 0,9 m Abstand zur Wand. Auf der Abwicklung im Bericht steht jeder Riss am Stück, mit Höhe, Winkel am Umfang und Länge.

Projektbeispiel ansehen →

Innen die Elios 3, außen die M30T – am Kessel wie am Hallendach bleibt Ihr Team unten

Was innen liegt, nimmt die Elios 3 auf, was außen hoch oben liegt, die DJI M30T. Dasselbe Zweierteam fliegt beide, und alle Aufnahmen landen in einem gemeinsamen Bericht zu Ihrer Anlage in Magdeburg.

Flyability ELIOS 3
Innenräume & enge Räume

Flyability ELIOS 3

Fliegt durch Öffnungen ab DN 600 in Kessel, Leitungskanäle, Silozellen und Hallendecken, orientiert sich per LiDAR ohne GPS und legt jedes Foto mit seiner Aufnahmeposition in der Punktwolke ab.

DJI Matrice 30T
Außen & in der Höhe

DJI Matrice 30T

Zoom- und Wärmebildkamera für Hallendächer, Schornsteinköpfe, Förderbrücken und Rohrleitungen über Gelände – aufgenommen aus der Luft statt vom Hubsteiger.

Was sich ändert, wenn für den Blick in Kanal und Silo niemand mehr einsteigen muss

Gestellt wird erst zur Reparatur

Für die Aufnahme braucht es weder Gerüst noch Kletterer noch Kran. Zeigt der Bericht eine schadhafte Stelle, stellt der Gerüstbauer genau dort – nicht vorsorglich im ganzen Kessel oder Kanal.

Der Raum bleibt leer

Pilot und Assistenz arbeiten am Mannloch oder Schachtdeckel. In Kessel, Kanal oder Silo geht für die Sichtaufnahme niemand hinein, Sicherungsposten und Rettungskette für einen Einstieg entfallen dafür.

Mehrere Anlagen pro Revision

Ohne Aufbau fliegen wir im selben Revisionsfenster Kessel, Rauchgaskanal und Behälter nacheinander. Ein Stillstand liefert so Befunde für mehrere Anlagen statt für eine.

Jeder Befund hat einen Ort

Auffällige Stellen sind im Foto markiert und an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke abgelegt. Ihre Fachfirma kennt die Stelle, bevor sie den Raum betritt.

Öffnen ohne Zusatzprogramm

Bericht und Punktwolke laufen im Browser. Ein Klick auf eine Aufnahmeposition öffnet das Foto, das dort entstanden ist – auch für Kollegen ohne CAD-Arbeitsplatz.

Vergleich über die Jahre

Spätere Flüge richten wir an der Punktwolke der ersten Inspektion aus. So liegen altes und neues Foto derselben Stelle nebeneinander und Veränderungen fallen auf.

Hafen Krane

Vom ersten Anruf bis zum Befund – ohne Gerüst und ohne Einstieg

Erstberatung

In der unverbindlichen Erstberatung beschreiben Sie Anlage, Anlass und Zugang. Wir sagen offen, ob die Elios 3 dort hineinpasst und welche Bilder Sie erwarten können.

Angebot & Terminplanung

Sie bekommen ein Angebot, und wir planen den Flug in Ihr Revisionsfenster in Magdeburg. Freigabe, Öffnungen und Werksregeln stimmen wir vorher mit Ihrer Instandhaltung ab.

Vor-Ort-Inspektion

Unser Zweierteam baut am Zugang auf, der Pilot fliegt nach Livebild und 3D-Karte. In den Raum geht nur die Drohne, Ihr Personal bleibt draußen.

Bericht & Auswertung

Jede auffällige Stelle kommt mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke, ansehbar im Browser. Bei der nächsten Inspektion vergleichen wir dieselben Stellen.

Teuer ist der Einstieg: Gerüst, Sicherungsposten und Rettungskette brauchen Sie für den Blick nicht

Ein Elios-3-Einsatz ist Spezialarbeit mit eigener Auswertung und kein Billigangebot. Der Gewinn liegt woanders: Gerüst im Kessel, Hubsteiger in der Halle, gesicherter Einstieg in Kanal oder Silo und die Stillstandstage dafür fallen für die Sichtaufnahme weg.

Stunden statt Tage oder Wochen

Ein Kessel oder ein Kanalabschnitt ist in Stunden aufgenommen. Gerüstbau im Feuerraum oder eine abgesicherte Befahrung sind für die reine Sichtaufnahme nicht mehr nötig.

Ein Stillstand, mehrere Objekte

Steht die Anlage für die Revision ohnehin, fliegen wir Feuerraum, Rauchgaskanal und Behälter hintereinander. Der Stillstand wird nicht länger, liefert aber Befunde für mehrere Anlagen.

Ehrlich, wenn das Gerüst besser ist

Muss am Bauteil gemessen oder gearbeitet werden oder ist die Öffnung kleiner als DN 600, empfehlen wir Gerüst, Seilzugang oder Fachfirma. Das hören Sie in der Erstberatung, noch vor dem Angebot.

Wer fliegt, wertet auch aus – damit der Bericht enthält, was Ihr Sachverständiger braucht

Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen. Wer bei uns die Elios 3 im Kessel oder Kanal steuert, schreibt danach auch den Bericht. So entstehen schon im Flug genau die Aufnahmen, die Betreiber, Fachfirmen und Prüfer hinterher brauchen.

Anlagenkenntnis zuerst

Wo ein Kesselzug verschleißt, wo ein Fernwärmekanal feucht wird, wo ein Hallenknoten nachgibt: Dieses Wissen bestimmt, welche Stellen wir aus der Nähe aufnehmen. Die Drohne ist das Werkzeug dafür.

Grundlage für den Prüfer

Die Prüfung selbst bleibt bei Überwachungsstelle oder befähigter Person. Unser Bericht gibt ihr Foto, Wärmebild und Lage jeder Stelle, damit sie gezielt an den Stellen ansetzt, die der Bericht zeigt.

Daten bleiben lokal

Die Aufnahmen verarbeiten wir auf eigenen Rechnern, ohne Cloud. Wie Bericht und Rohdaten zu Ihnen kommen, legen wir vor dem Einsatz mit Ihrer IT oder Instandhaltung fest.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

  • Porträt Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios‑Pilot
  • Porträt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGeschäftsführerin und Elios‑Pilotin
  • Porträt Philipp von der BornPhilipp von der BornGründer, Geschäftsführer, Compliance
  • Porträt Stefan WolfStefan WolfEinsatztechniker

Wir stehen am Zugang, hinein fliegt die Drohne

Die Bilder stammen aus echten Einsätzen unseres Teams mit Elios 3 und M30T. Pilot und Assistenz arbeiten am Zugang, in den Raum fliegt die Drohne.

Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit
Elios 3 unter der Hallendecke an der Kranbahn

Nach einem Schaden erst sehen, was los ist – bevor jemand in den Kanal oder Kessel geht

Nach einem Schadensereignis ist ein Kesselhaus, eine Halle oder ein Behälter oft nicht sicher zu betreten. Sobald die Einsatzleitung den Flug freigibt, fliegt die Drohne zuerst hinein und zeigt der Werksleitung, wie es drinnen aussieht.

Am Telefon das Flugteam

Bei einem Schaden in Magdeburg sprechen Sie direkt mit den Piloten. Ob ein Einsatz möglich ist und wann, sagen wir Ihnen im Gespräch offen und ohne Umwege.

Bilder statt Betreten

Livebild und Wärmebild zeigen verformte Träger, Glutnester oder beschädigte Behälterwände, während Ihr Personal außerhalb des gefährdeten Bereichs bleibt.

Belegt für Versicherer und Gutachter

Jede Aufnahme ist datiert und an ihrer Position abgelegt. Versicherer, Gutachter und Behörden sehen nachvollziehbar, wie der Schaden direkt nach dem Ereignis aussah.

Was Betreiber in Magdeburg zu Ausfall, Einstieg und Elios 3 fragen

Wir. Unser Zweierteam kommt mit der Elios 3, Akkus und Ausrüstung zu Ihrer Anlage in Magdeburg und Umgebung. Sie beauftragen den Einsatz und erhalten den Bericht – eine eigene Drohne oder einen eigenen Piloten brauchen Sie nicht.
Ja, sobald der Kessel abgefahren, abgekühlt, belüftet und freigegeben ist. Die Drohne fliegt durch ein Mannloch ein und nimmt Rohrwände, Brenneröffnungen und Ablagerungen mit Foto und Wärmebild auf. Am meisten nützt das ganz am Anfang der Revision.
Ja, bei begehbarem Querschnitt. In Kanälen braucht die Elios 3 rund 150 cm Durchmesser, der Einstieg eine Öffnung ab DN 600. Sie nimmt Leitungen, Halterungen, Dämmung und Wände auf, jedes Foto mit seiner Position im Kanal.
Ja, wenn die Zelle leer und freigegeben ist. Die Drohne fliegt von oben bis zum Auslauf und zeigt Wand, Anhaftungen und Risse. Förderbrücken, Dächer und Außenwände nimmt die M30T von außen auf.
Mit der Elios 3 im Deckenraum. Wir fliegen die Halle abschnittsweise ab und sperren nur die Fläche direkt unter der Drohne. Ob einzelne Kräne oder Montageplätze dafür kurz ruhen müssen, klären wir vorher mit Ihrer Fertigung.
Ja, wenn der Querschnitt passt. Die Elios 3 fliegt den Schacht hinab und den Sammler entlang, auch über stehendem Wasser. Was unter der Wasserlinie liegt, sieht die Kamera nicht – dafür sind andere Verfahren nötig.
Nein. Die wiederkehrende Prüfung bleibt bei der zugelassenen Überwachungsstelle oder der befähigten Person. Unser Bericht bereitet sie vor: Der Prüfer sieht Foto, Wärmebild und Lage jeder auffälligen Stelle und kann gezielt dort ansetzen.
Die Freigabe des Raums erteilt wie immer Ihr Betrieb. Da für die Sichtaufnahme niemand einsteigt, entfallen Sicherungsposten und Freimessen für Personen. Die DGUV Regel 113-004 verlangt ausdrücklich zu prüfen, ob sich Arbeiten im Raum etwa durch Kameratechnik vermeiden lassen.
Die Anlage muss außer Betrieb, leer, abgekühlt und belüftet sein, mit einer geöffneten Öffnung ab DN 600. Dazu eine Ansprechperson vor Ort und eine kurze Einweisung in Ihre Werksregeln. Gerüst, Steiger oder Kletterer bestellen Sie nicht.
Mit zwei Personen, Pilot und Assistenz. Sie bringen Drohne, Akkus mit Ladegeräten und bei Bedarf ein Sicherungsseil mit. Vor dem Flug steht eine Risikobeurteilung, aus der folgt, ob frei oder am Seil geflogen wird.
Draußen am Zugang. Er steuert über Livebild und eine 3D-Karte, die die Drohne beim Fliegen aufbaut. Darauf sieht er jederzeit, wo sie im Raum ist und welche Flächen schon erfasst sind.
Jede auffällige Stelle hat ein Foto, bei Bedarf ein Wärmebild, eine Markierung und eine Einstufung. Abgelegt ist sie an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke. Ihre Instandhaltung sieht damit, was auffällt und wo genau es liegt.
Ja. Neue Flüge werden an der Punktwolke der ersten Inspektion ausgerichtet, altes und neues Foto derselben Stelle stehen nebeneinander. Wo Licht oder Blickwinkel keinen sicheren Vergleich zulassen, schreiben wir das in den Bericht.
Im Browser zum Ansehen, ohne Spezialsoftware: Ein Klick auf eine Aufnahmeposition öffnet das zugehörige Foto. Für Ihre Planer liefern wir die Punktwolke zusätzlich als E57, das gängige Planungsprogramme öffnen.
Über ihren LiDAR-Kopf. Er misst rundum die Abstände zu den Wänden, daraus bestimmt die Drohne ihre Lage und baut zugleich die Punktwolke auf. Eigene Lampen leuchten den Raum aus, der Käfig fängt leichte Wandberührungen ab.
Nein. Die Kamera zeigt die Oberfläche, Wanddicken und Fehler im Material misst sie nicht. Das übernehmen Fachleute mit Ultraschall oder anderen Verfahren – gezielt an den Stellen, die der Bericht zeigt.
Das hängt von Anlage, Umfang und Zugang ab, einen Pauschalpreis nennen wir deshalb nicht. Nach der unverbindlichen Erstberatung bekommen Sie ein Angebot für Ihren Fall. Gespart wird vor allem bei Gerüst, Steiger und gesichertem Einstieg.
Häufig ja, denn bei einer einzelnen Zelle steht das Gerüst oder der Seilzugang in keinem Verhältnis zur Sichtprüfung. Kommen im selben Termin weitere Zellen, Bunker oder Kanäle dazu, lohnt es sich noch mehr.
Fliegt sie gleich zu Beginn, wissen Sie früh, wo repariert werden muss. Gerüstbauer und Fachfirma planen dann nur diese Stellen ein statt den ganzen Feuerraum, und der Stillstand bleibt so lang wie geplant.
Wenn am Bauteil gearbeitet oder gemessen wird, etwa beim Schweißen, bei Ultraschall oder Magnetpulverprüfung. Auch durch Öffnungen unter DN 600 kommt die Drohne nicht. Das sagen wir in der Erstberatung offen.
Rufen Sie direkt an – am Telefon ist das Team, das auch fliegt. Ob und wann ein Einsatz möglich ist, sagen wir Ihnen im Gespräch ehrlich. Vor Ort fliegt zuerst die Drohne in den Bereich, bevor ihn jemand betritt.
Ja. Außen nimmt die M30T Dachfläche, Oberlichter und Attika aus der Luft auf, innen fliegt die Elios 3 unter das Tragwerk, sobald der Bereich freigegeben ist. Die datierten Aufnahmen helfen später auch bei Versicherer und Gutachter.
Im abgeschalteten, abgekühlten Schornstein steigt die Elios 3 von unten auf und nimmt Futter, Fugen, Risse und Ablagerungen auf. Den Kopf und den Mantel außen ergänzt die M30T aus der Luft.
Ja. Die DJI M30T fliegt mit Zoom- und Wärmebildkamera an Rohrbrücken, Förderbändern und Halterungen entlang. Feuchte Dämmung oder warme Lager fallen dabei als Temperaturunterschied auf, wenn Wetter und Betrieb passen.
Ja, im entleerten Zustand. Sie fliegt durch die Öffnung ein und dokumentiert Beschichtung, Schweißnähte, Korrosion und Einbauten. Bei Lager- und Logistikstandorten in Magdeburg lässt sich das mit der ohnehin fälligen Wartung verbinden.
Ja. Aus mehreren Flügen entsteht eine ausgerichtete Punktwolke von Deckenraum, Bühnen und Leitungen mit Achsraster, gemessenen Strecken und Fotos. Das CAD- oder BIM-Modell erstellt Ihr Planer daraus in einem eigenen Schritt.
Anlage, Anlass, Revisionsfenster und die Öffnungen, über die der Raum zugänglich ist. Zeichnungen, Fotos und alte Berichte helfen bei der Planung und Auswertung. Danach erhalten Sie ein Angebot.
Sie wählen online einen Termin, gesprochen wird rund eine halbe Stunde per Videocall. Wir klären Zugang, Freigabe und Ziel der Inspektion und sagen ehrlich, ob die Drohne passt oder ein klassisches Verfahren besser ist.

Sagen Sie uns, welche Anlage wir uns ansehen sollen – wir planen den Elios-3-Einsatz mit Ihnen

Unverbindliche Erstberatung – rufen Sie an oder schreiben Sie uns.

Christian Engelke
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Karriere

Aktuell keine freien Stellen und keine Praktika. Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen – als kleines, eingespieltes Team aus Bremen. Freie Stellen haben wir derzeit nicht zu besetzen, Praktika bieten wir ebenfalls nicht an.